unsere VIsion
Der kleinste noch segelbare Winkel wird hoch am Wind oder hart am Wind genannt.
Wenn man zu hart am Wind segelt, fangen die Segel an zu killen (flattern).
Man geht ein Risiko ein, trotz den Widrigkeiten und bewegt sich im Grenzbereich.
In der heutigen Arbeitswelt wird immer mehr von allen Beteiligten verlangt.
Steigene Umsatzzahlen, stetiger Wachstum und daraus resultierender Profit sind die Triebfedern in den Unternehmen. Wir arbeiten "hart am Wind".
Mit CLOSE-HAULD ist Segeln nicht nur eine Sportart oder Freizeitbeschäftigung.
Es ist ein ganzheitliches Teambuilding-Event.
Aus Führungskräften und Kollegen wird eine Crew. Auf dem Segelboot gibt es wie im Unternehmen eine strenge Hirarchie. Durch 3er Teams im Segelboot werden die Rollen konstant getauscht und jeder Teilnehmer kommt in die Situation jede Rolle einzunehmen.
In fordernder aber entspannter Atmosphäre steht das Segeln zwar im Fordergrund, aber als ganzheitliches Konzept werden körperliche sowie geistige/mentale Aspekte berücksichtigt.
CLOSE-HAULD bringt Ihre Mitarbeiter und Teams erfolgreich "am Wind"
Neben der Teambuildingmaßnahme habem Sie noch die Möglichkeit innerhalb des Kurses den offiziellen SBF Segel-/Motorbootführerschein Binnen zu erlangen.
Führungskräfte
"Hart am Wind "
Mit 308,3 Arbeitsunfähigkeitstagen je 1.000 Mitglieder entfielen im Jahr 2018 die meisten Burn-out-Krankheitstage auf Führungskräfte im Verkauf. Zusammen mit Berufen im Dialogmarketing und in der Altenpflege gehören die Verkäufer zum wiederholten Male zu den Burn-out anfälligsten Berufsgruppen. Der Wert liegt dabei zweieinhalb Mal höher als der Durchschnitt unter AOK-Mitgliedern. Auch die Diagnosehäufigkeit hat sich in den letzten Jahren drastisch erhöht: wurde im Jahr 2005 durchschnittlich ein Fall von Burn-out je 1.000 Mitglieder diagnostiziert, waren es 2018 bereits 5,7 AU-Fälle. (Rainer Radtke - statista)
Mitarbeiter
"Hart am Wind"
Wo Menschen auf engstem Raum arbeiten, über Jahre oder sogar Jahrzehnte, entsteht ein Reizklima. Man kann sich die Kollegen meist nicht aussuchen, lernt einander aber sehr gut kennen. Oft zu gut. In so einer Zwangsgemeinschaft wachsen auch Rivalitäten und echte Feindschaften. Bleiben offene oder schwelende Konflikte ungelöst, kann das Betriebsklima empfindlich leiden.
Kleine Frotzeleien und Spitzen sind Teil des Arbeitslebens. In manchen Unternehmen kommt es jedoch zu perfidem Tratsch, gezielt werden Gerüchte gestreut, einzelne Mitarbeiter wiederholt erniedrigt und von einer ganzen Gruppe unter Druck gesetzt - bis sie sich völlig ausgeliefert fühlen und ihren Job als Hölle empfinden. Die Folgen sind oft schwer: Dauerstress, Wut, das Einbüßen des Selbstvertrauens bis hin zu psychosomatischen Erkrankungen oder Suizidgefahr.
(Manager Magazin - 2019)
Arbeitszeit
"Hart am Wind "
Die Deutschen schenken ihren Arbeitgebern mehr Arbeit ohne Gegenleistung als Angestellte in anderen europäischen Ländern. Das belegt eine aktuelle Studie. Ein Experte spricht von einem besorgniserregenden Trend.
Das Mittagessen aus der Kantine holen und am Arbeitsplatz essen, während die E-Mails vom Vormittag beantwortet werden. Abends länger bleiben, weil wegen endloser Meetings keine Zeit war, die eigentliche Arbeit zu erledigen. Sich abends zu Hause, wenn die Kinder im Bett sind, noch mal auf den Unternehmensserver einwählen: Solche oder ähnliche Situationen kennen fast alle Angestellten hierzulande aus ihrem Arbeitsalltag.
(Die Welt - 09.04.2019)
work-life balance
"Hart am Wind"
Eine gute Work-Life Balance ist offenbar gar nicht so einfach umzusetzen, wie die zunehmenden Erkrankungen durch Stress vermuten lassen. Kurzfristig ist eine Vernachlässigung in dem einen oder anderen Bereich gewiss ohne größere Folgen zu verschmerzen, aber bei einem dauerhaften Ungleichgewicht sind die Konsequenzen in der Regel ernsthafterer Natur. Allgemeines Problem dabei: Meist ist es viel schwieriger, sich den beruflichen Anforderungen, den Arbeitsaufgaben und Stressfaktoren zu entziehen als persönlichen Angelegenheiten und Interessen. Im Privaten werden gerne hohe Zugeständnisse zu Gunsten des Berufes gemacht, denn vermeintlich steht dort ja kein Job auf dem Spiel. Ihre Work Life Balance leidet. Die Folge: Für das Privatleben, Familie, Freunde und Sport bleibt oft immer weniger Zeit. Selbst das Burnout-Syndrom oder Tinnitus sind schon lange keine typischen Managerkrankheiten mehr und werden auch als Folge von Stress betrachtet.
(www.berufstrategie.de - 2019)